Über die Hoffnung auf das bessere Leben
Wer auf ein besseres Leben hofft, ist bereits am Ziel seiner Hoffnung angekommen.
Weiterlesen "Über die Hoffnung auf das bessere Leben"Wer auf ein besseres Leben hofft, ist bereits am Ziel seiner Hoffnung angekommen.
Weiterlesen "Über die Hoffnung auf das bessere Leben"Man hat sich Gott als real gedacht, weil man gespürt hat, dass man es selbst nicht sein kann. Gott gibt einem Gründe, weshalb das nicht geht.
Weiterlesen "Über die Realität Gottes"Wie wäre es eigentlich, wenn es umgekehrt wäre, wie es jetzt ist? Wie wäre es, wenn Gott mit Sicherheit existieren würde, wir Menschen aber nie auch nur einen einzigen Gedanken daran verschwenden würden, ob es ihn nun gibt oder nicht? Wenn wir einfach unser Leben leben würden, ohne uns mit dieser Frage aller Fragen zu […]
Weiterlesen "Über den Gott, über den niemand nachdenkt"Selbstvertrauen basiert oft allein auf der Verwegenheit, sich nicht dafür schuldig zu fühlen, wofür alle anderen sich schuldig fühlen.
Weiterlesen "Über einen Wesenszug des Selbstvertrauens"Wer aus dem Alter raus ist, war in dem Alter nie drin.
Weiterlesen "Über ein Paradox des Alters"Chiromanten, Wahrsager, Horoskopsteller, Kartenleger und Scharlatane, das ist längst erkannt worden, täuschen um einen geringen Preis die, welche getäuscht sein wollen.[1] Ihr eigentlicher Zweck liegt somit weniger in ihrem Täuschen als im Getäuscht-Sein-Wollen ihres Gegenübers. Der Grund, weshalb sich jemand von ihnen täuschen lassen will, birgt sich in der Autorität, die sie der Täuschung kraft […]
Weiterlesen "Über eine doppelte Täuschung, die deshalb doppelt täuscht, weil sie keine (mehr) zu sein scheint."Jede Gemeinschaft macht irgendwie, irgendwo, irgendwann – „gemein“.[1] Nietzsche weist auf einen Unvermeidlichkeit hin. Es scheint unumgänglich: Die Gemeinschaft holt einen insofern unvermeidlich ein, als dass sie einen – irgendwie, irgendwo, irgendwann – gemein macht. Er unterschlägt – absichtlich? – den expliziten Hinweis, dass zwei Deutungen möglich sind und diese Deutungen sich gegenseitig bedingen. Es […]
Weiterlesen "Über die Gemeinschaft, die – im doppelten Sinne – „gemein“ macht."Ich war sieben oder acht Jahre alt. Eishockey habe ich gespielt, eher leidlich als begeistert oder begeisternd. Ein paar Spiele hatte ich bereits absolviert, da wurde ich in aller Deutlichkeit eines akuten Mangels gewahr. Ein Nebenmann von mir wurde nach einem Foul auf die Strafbank verwiesen. Fast alle meiner Mitspieler saßen zu diesem Zeitpunkt schon […]
Weiterlesen "Über das (Nicht)-Erwischt-Werden-Wollen"Umsichtig begründete Meinung setzen sich (viel zu) oft deshalb nicht durch, weil sie nie geäußert werden.
Weiterlesen "Über Meinungen und ihre Menschen I"Wer unberechenbar sein will, vermeide Muster in seiner Unberechenbarkeit, sonst kürzt sie sich selbst weg. Aber Muster zu vermeiden, bedarf es… eines Musters…
Weiterlesen "Über noch eine kleine Dialektik der Unberechenbarkeit"